Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

Einsatzgebiete der Lasertherapie:

  • Wundheilungsunterstützung (nach Operationen, Bissverletzungen, infizierte Wunden)
  • Wucherndes Narbengewebe
  • Ödeme
  • Hämatome (Blutergüsse)
  • Prellungen und Verstauchungen
  • Gelenkserkrankungen (Arthrose, Arthritis)

 

 

 

 

 

Laserbehandlung beim HundLaserbehandlung beim Hund

 

Laserbehandlung beim PferdLaserbehandlung beim Pferd

 

Die Lasertherapie

Laser ist ein energetisch stark gebündelter Lichtstrahl mit nur einer ganz bestimmten Wellenlänge. Die Kommunikation der Zellen, aus denen jedes Lebewesen besteht, erfolgt untereinander über aussenden und empfangen von ganz schwachen kohärentem Licht (also Laserlicht), die so genannte Zellstrahlung. Es werden so Informationen von Zelle zur Zelle übertragen, was die Voraussetzung für einen gesunden Körper ist.

Die Wirkungsweise des Lasers auf den tierischen Organismus spielt sich auf verschiedenen Ebenen ab. So entsteht für den Organismus ein Heil- oder Regulationsreiz, eine Art Mikro Stress, auf den das Immunsystem positiv reagiert. Der Laser beeinflusst einerseits bestimmter biologische Schwingungsinformationen von den Zellen untereinander, andererseits wird der Stoffwechsel der Zelle gesteigert. Weiterhin wird die Eiweißbildung stimuliert, die Wundheilung beschleunigt durch Steigerung der Kollagensynthese (Neubildung des Bindegewebes). Blutgefäße bilden sich neu und vernetzen sich schneller, ebenso wie die Nervenbahnen. Zudem werden im Gehirn und Rückenmark Regulationsvorgänge ausgelöst und finden hormonelle Reaktionen statt.

Die Lasertherapie hat auch eine entzündungshemmende, antibakterielle und abschwellende Wirkung. Es verstärkt die Kollagen-Fasern, baut Elastin auf, sorgt dafür das hydrophyle Fasern nicht verkleben. Außerdem werden blut- und gewebehemmende Bestandteile abtransportiert. Das ist z. b. wichtig bei der Behandlung von Arthrose.

 

Speziell beim Kleintier:

  • Hautekzeme (Leckekzeme an den Pfoten, Lefzenekzeme)
  • Rutenverletzungen
  • Zahnfleischentzündungen
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
    • Radialislähmung, Cauda equina Syndrom, Teckellähme, Halswirbelsäulen/Lendenwirbelsäulen Syndrom
    • Hüftgelenksdysplasie
    • Erkrankungen der Sehne (Entzündung, Verletzung)
    • Erkrankungen der Muskeln (Verspannungen, Muskelfaserriss)

 

Speziell beim Pferd:

  • Satteldruck
  • Phlegmonen
  • Hornspalt, Horngeschwür
  • Druse
  • Ekzeme
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
    • Fesselträgerverletzung
    • Erkrankungen der Sehnen (Tendopathien, Tendovaginitis, Verletzung)
    • Erkrankungen der Muskeln (Verspannungen, Muskelfaserriss, Myogelose)
    • Neuralgie (Nervenschmerzen)